- Depressive Störungen verschiedener Ursachen
- Erschöpfungs- und Burnout-Syndrome (auch bei Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing)
- Reaktive („Anpassungs-“) Störungen nach erheblichen Belastungen, einschneidenden Lebensereignissen sowie Partnerkonflikten und -trennungen
- Angststörungen, ungerichtet (generalisiert), gerichtet (Phobien), Panikstörung, Agoraphobie
- Chronische Psychosen, die sich im Stadium der Remission, also der stabilen Rückbildung befinden
- Somatoforme Schmerzstörungen
- Kombinationen und Wechselwirkungen von psychischen und körperlichen Erkrankungen mit oder ohne Schmerzsymptomatik, die im Hause interdisziplinär in Kooperation mit den orthopädischen und internistischen Kollegen der anderen Kliniken behandelt werden können und außer durch die psychotherapeutischen auch durch die multiplen physiotherapeutischen Behandlungsansätze günstig beeinflusst werden können.


















